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Willkommen beim Bogensport!

Die Bandbreite dieser faszinierenden und vielschichtigen Sportart erstreckt sich vom gelegentlichen Freizeitspaß bis zum Leistungssport mit Teilnahme bei Olympia.

Durch den verhältnismäßig geringen finanziellen Aufwand, ist das Bogenschießen absolut tauglich für den Breitensport. Auch mit relativ wenig Training kann fast jeder eine rasante Weiterentwicklung erfahren, wobei selbst das Training einen enorm hohen Spaßfaktor besitzt.

Die Fähigkeit zu einfachem Erlernen und schnellem Fortschritt scheint genetisch programmiert und bei weit über 90% als natürliche Anlage vorhanden zu sein und muss nur noch mit qualifizierter Anleitung mithilfe von Kontrolle und Korrektur weiterentwickelt werden.

Die positiven Auswirkungen dieses Sports reichen von der neuen Begeisterung - hauptsächlich, aber nicht nur bei Kids und Jugendlichen - für die Real-Welt mit Aspekten, wie Achtsamkeit, soziale Kompetenz, Rücksichtnahme und Teamfähigkeit bis hin zu therapeutischen Anwendungen. Im orthopädischen Bereich, aber noch stärker bei psychischen und psychosomatischen Befunden, wie Burnout und ADHS. Wenn nun also dieser Sport mit großem Erfolg in der Therapie einsetzbar ist, warum ihn dann nicht (wenn möglich gar durch Krankenkassen gefördert) zur Prävention ausüben!? 

Mit Ausnahme von Outdoor-Aktivitäten (Feldparcours o. 3D-Parcours), ist das Bogenschießen auch für Menschen mit Handicaps bis hin zu Rollstuhlfahrern eine Option, sich sportlich zu betätigen und sich in ihren Fähigkeiten zu messen.Gefördert wird vorrangig eine gute Körperhaltung, die Konzentration beim zielorientierten Fokussieren (zzgl. Auge-Hand-Koordination im Unterbewusstsein), sowie ganz allgemein das wechselseitige Zusammenspiel von Körper und Geist.